AGB

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AGB 2017-05-02T20:16:29+00:00

Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Wir richten unsere Handlungen nach dem jeweiligen Heilmittelgesetz, bzw. den Rahmenverträgen der Krankenkassen aus.

 

  1. Dokumentationen, Berichte und Therapieunterlagen unterliegen der Schweigepflicht.

 

  1. Die Aufsichtspflicht des Therapeuten endet mit der Therapieeinheit.

 

  1. Krankheiten oder bestimmte Infektionen (z. B. MRSA, Läuse, NORO- Virus), die zu einer Ansteckung führen könnten, sind dem behandelnden Therapeuten vor der ersten bzw. während der laufenden Behandlung mitzuteilen.

 

  1. Jede gehaltene Therapieeinheit muss vom Patienten oder der Begleitperson/Pflegeperson nach der Behandlung auf der Verordnung gegengezeichnet werden.

 

  1. Privatpatienten erhalten einen Behandlungsvertrag, in dem die Preise und Vertragsvoraussetzungen festgelegt sind.

 

  1. Ein Wechsel der Krankenkasse, während einer laufenden Verordnung, ist unverzüglich zu melden. Beim Wechsel der Krankenkasse, ohne Mitteilung an meine Praxis, können Ihnen nicht bezahlte Leistungen Ihrer vorherigen Krankenkasse privat in Rechnung gestellt werden.

 

  1. Die Behandlung kann seitens des Therapeuten jederzeit beendet werden, wenn es aus dessen Sicht, spezielle Gründe (bspw. Nichteinhaltung der Termine, mangelnde Therapiebereitschaft usw.) erforderlich machen.

 

  1. Sie bestätigen mit der Unterschrift dieser AGB’S, dass Sie nicht jeweils zwei Rezepte EINES Heilmittels (Logopädie) in zwei unterschiedlichen Praxen einlösen. (Bsp: ein Logopädie-Rezept in Praxis a und das zweite Logopädie- Rezept in Praxis b). Sollten doppelte Rezepte zum Zahlungsausfall führen, so trägt diese Ausfallkosten für die Praxis, der Patient selbst.

 

  1. Bei Zuzahlungsbefreiung ist der Befreiungsausweis vorzulegen. In diesem Falle entfällt die gesetzliche Zuzahlung. Rezeptzuzahlungen erfolgen zur dritten Therapieeinheit. Sie erhalten zum Nachweis ein Quittungsbeleg zur Vorlage bei der Krankenkasse.

 

  1. Bei einem Wechsel von Arbeitslosigkeit in ein Angestelltenverhältnis, ist dies unverzüglich mitzuteilen, da nun wieder eine gesetzliche Zuzahlungspflicht besteht.

 

  1. Die Rezeptabrechnung erfolgt über ein externes Abrechenzentrum. Mit Ihrer Unterschrift stimmen Sie zu, dass personenbezogenen Daten im Rahmen des Abrechenprozesses übermittelt werden.